Es gibt Zeiten, da rast man praktisch durch sein Leben. Man läuft wie ferngesteuert und hat das Gefühl, nur noch „funktionieren“ zu müssen. Insbesondere Prüfungsphasen, Vollzeitpraktika oder aufwendige Nebenjobs lassen dich über das Klischee des langschlafenden Studierenden nur lachen. Da schaut man sich um und fragt sich, wie machen die anderen das nur, denen die guten Noten nur so zufliegen und die es schaffen, trotz 60-Stunden-Woche noch top gestylt das Haus zu verlassen? Diese Leute können den Stress vielleicht nur besser verbergen, doch es gibt auch ein paar Dinge, mit denen du dir das Leben erleichtern kannst. Und dazu gehören längst nicht nur die neuesten Planungs-Tools. Wir verraten dir, wie du dem Stress den Kampf ansagen kannst.

Eine Grenze zwischen Arbeitszeit und Freizeit ziehen

arbeitszeit-richtig-planenEin Praktikum oder Job frisst den Großteil deiner Woche, da ist es klar, dass die restliche Zeit der Prüfungsvorbereitung gehört, richtig? Falsch! Auch die verbleibende Zeit solltest du planen. Besonders hilfreich ist eine Unterteilung in Lernphasen und lernfreie Phasen. Und zwar nicht nur, um mehr Zeit auch wirklich zu nutzen, sondern auch, um sich seine eigene Freizeit nicht mit einem schlechten Gewissen zu vermiesen.

Hobbys beibehalten

hobbys-beibehaltenFrüher bist du dreimal die Woche zum Sport gegangen, heute bist du froh, um acht Uhr abends endlich zuhause zu sein und noch einen Blick ins Skript zu werfen. Klar, dass bei all dem Stress auch keine Zeit mehr für Hobbys bleibt. Doch eine Aufgabe der Hobbys sorgt schnell für Unzufriedenheit. Also besser reduzieren und mindestens einen festen Termin in der Woche festhalten.

Freunde und Familie treffen

freunde-treffenNichts tut bei Stress so gut wie ein entspannter Abend mit den Freunden oder mit der Familie. Gerade wenn man (gefühlt) am wenigsten Zeit hat, ist es umso wichtiger, regelmäßig unter Leute zu kommen. Das Wichtigste dabei: Es wird nicht über (negative Seiten von) Studium, Praktikum und Co. gesprochen. Denn dies ist die Zeit, den Kopf freizubekommen.

Dir (Kurz-)Urlaub gönnen

sich-urlaub-goennenOk, manchmal ist ein Abend nicht genug. Wer sich in seiner normalen Umgebung nicht entspannen kann, der sollte wegfahren – und es muss nicht immer ein zweiwöchiger Urlaub sein. Manchmal tut es auch ein Tag am Meer oder eine Wanderung durch die Eiffel. Und auch wenn es nicht jeder weiß: Im Praktikum steht dir Urlaub zu. Also, Tasche packen und nichts wie weg!

Du bist jetzt total motiviert und bereit für dein nächstes Praktikum? Dann lohnt sich ein Blick in unsere Stellenübersicht!

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