Komm ich jetzt ins Fernsehen? Wenn ihr euch schon immer gewünscht habt, beruflich hinter die Kulissen der Produktion von populären Formaten wie ‚Stromberg‘ zu schauen, dann solltet ihr das folgende Interview mit der Personalreferentin einer der führenden TV-Produktionen Deutschlands – BRAINPOOL – lesen. Lisa Ressler hat uns einige Fragen rund um die beruflichen Möglichkeiten für alle, die “Irgendwas mit Medien” machen möchten, bei BRAINPOOL beantwortet und klärt euch unter anderem darüber auf, in welchen Bereichen ein Praktikum oder eine Ausbildung bei BRAINPOOL möglich ist.

Vielen lieben Dank, dass Sie sich die Zeit für ein Interview nehmen. Bevor es konkret um die Praktikums- und Karrieremöglichkeiten bei BRAINPOOL geht, erzählen Sie uns doch erst einmal ein bisschen was über das Unternehmen. Wer sind Sie und was macht Ihr Unternehmen überhaupt genau?

Mein Name ist Lisa Ressler und ich bin seit gut neun Jahren als Personalreferentin für die BRAINPOOL TV GmbH tätig. Die Personalabteilung ist insgesamt mit drei Leuten aufgestellt. Zwei Personalreferenten und ein Personalleiter betreuen die Mitarbeiter und Führungskräfte der BRAINPOOL TV GmbH und sämtliche Tochterfirmen, wie z.B. die BRAINPOOL Artist & Content GmbH. Mein Schwerpunkt liegt in den Bereichen Recruiting, Entwicklung und Marketing.

Die BRAINPOOL TV GmbH existiert seit 1994 und ist mit durchschnittlich 250 Mitarbeitern heute einer der erfolgreichsten unabhängigen TV-Produzenten für Comedy und Light Entertainment in Deutschland. BRAINPOOL produziert bis zu 320 Stunden TV-Programm im Jahr, das von Deutschlands führenden Unterhaltungssendern wie ProSieben, Sat.1, RTL und Das Erste ausgestrahlt wird. »TV total«, »Schlag den Raab«, »Pastewka«, »Ladykracher«, »Stromberg« und der »Eurovision Song Contest« sind Beispiele erfolgreicher, national wie international ausgezeichneter BRAINPOOL-Produktionen.

Die BRAINPOOL Artist & Content Services GmbH ist mit durchschnittlich 35 Mitarbeitern als Tochter der BRAINPOOL TV GmbH u. a. für die Auswertung der Nebenrechte in den Bereichen Internet, Mobile, Telefonmehrwertdienste, DVD, Merchandising, Sponsoring und Ticketing zuständig.

‚Irgendwas mit Medien‘ ist ja der Pseudo-Berufswunsch vieler junger Menschen. Das hat uns dazu veranlasst, mal nachzuforschen, was es überhaupt für verschiedene Berufsfelder und –möglichkeiten gibt. Ein Job beim Fernsehen ist für viele sicherlich überaus erstrebenswert, aber was man da genau für Aufgaben hat, wissen viele bestimmt gar nicht. Was für Berufe im Zusammenhang mit Medien kann man bei Ihnen überhaupt genau ausüben? Lässt sich so etwas wie ein allgemeines Berufsbild skizzieren?

Ein klassisches Berufsbild kann man nicht skizzieren. Dafür unterscheiden sich die Bereiche, die von BRAINPOOL abgedeckt werden, viel zu sehr.

Interessieren mich die Tätigkeiten am Set, bzw. hinter der Kamera, möchte ich ein Format entwickeln und es inhaltlich bis zur Ausstrahlung betreuen, recherchiere ich erfolgreich und kann Inhalte lebendig und trotzdem kompakt in einem Text zusammenfassen? Oder gehört die Arbeit mit Bildmaterial zu meinen Leidenschaften, und ich schneide aus 12 Stunden Material einen 10-Minuten Einspieler?

Kurzum, es bestehen große Unterschiede zwischen dem Aufgabengebiet eines Kameramanns, einer Aufnahmeleiterin, einem Kostümbildner, dem Producer, Redakteur oder dem Cutter. Und alle sechs genannten Berufsbilder arbeiten in den Medien.

Bilden Sie auch Azubis aus? Welche Ausbildungsberufe kann man in Ihrem Unternehmen erlernen?

Wir bilden jedes Jahr die Kaufleute für audiovisuelle Medien und die Fachinformatiker für Systemintegration oder Anwendungsentwicklung aus. Unsere Tochterfirma, die BRAINPOOL Live Entertainment, bildet den Ausbildungsberuf Veranstaltungskaufmann/-frau aus.

Uns als Praktikumsbewertungsportal geht natürlich ganz besonders das Thema Praktika ans Herz. Wieviele Praktikanten stellen Sie jährlich ein und wie lange dauert ein Praktikum in Ihrem Unternehmen? Was für Arbeitszeiten hat man? Erhält man eine Vergütung?

In unserer Branche ist es üblich, nach Auftragslage zu produzieren, daher ist eine langfriste Planung der Produktionen nicht möglich. Damit verbunden ist auch die Anzahl der Praktikumsplätze. Durchschnittlich vergeben wir rund 20 Praktikumsplätze im Jahr. Aber auch hier gibt es große Unterschiede im Einsatzbereich, der Arbeitszeit und in der Länge des Praktikums sowie den gewünschten Voraussetzungen dafür. Ein Praktikum wird mit 450 Euro monatlich vergütet.

In welchen Bereichen bietet BRAINPOOL Praktika an und wie erhält man Zugang zu diesen Stellen?

Am Set unserer szenischen Produktionen, wie z.B. Pastewka oder Ladykracher, vergeben wir Praktika in der Aufnahmeleitung, der Lichtabteilung, der Kostümabteilung und der Requisite. Dort ist das jeweilige Praktikum zeitlich an die Dreharbeiten gekoppelt. Durchschnittlich handelt sich immer um einen Zeitraum von acht bis 12 Wochen.

In der Videotechnik, der Online-Redaktion, der Programmierung und der Abteilung DVD, Merchandising unserer Tochterfirma BRAINPOOL Artist & Content Services GmbH vergeben wir Praktika für die Dauer von sechs Monaten.

 

Ihr Unternehmen wird ja sicher mit Bewerbungen überschüttet. Was für Bewerber werden in der Regel bevorzugt/Worauf wird bevorzugt geachtet? Müssen es zum Beispiel Studenten bestimmter Fachrichtungen sein oder braucht man eine bestimmte Vorbildung, wie etwa eine abgeschlossene Ausbildung in einem der entsprechenden Bereiche?

Aufgrund der verschiedenen Bereiche lässt sich diese Frage nicht eindeutig beantworten. Wer seine berufliche Zukunft am Set gestalten möchte, sollte eine große Leidenschaft für die projektbezogene Arbeit im Team mitbringen. Denn dort arbeiten von heute auf morgen 30 Menschen in einem eng gestrickten Zeitraum unter verschiedensten und teilweise sehr schwierigen Bedingungen zusammen. Dafür braucht man Organisationstalent, Flexibilität und eine große Portion Teamfähigkeit, ganz abgesehen von den fachlichen Kenntnissen und Talenten im jeweiligen Bereich. Ein Requisiteur hat das einmal sehr schön verdeutlicht, als er mir sagte: Eine meiner Aufgaben ist es, täglich einen Umzug durchzuführen.

Wer sein Praktikum in der Videotechnik absolvieren möchte, der sollte idealerweise das Fach Medientechnik studieren – und das mit Leidenschaft. Eine hohe Affinität zu neuen Medien und Social Media sowie erste Erfahrungen mit Content Management Systemen, ein Gespür für redaktionelle Themen und journalistische Grundkenntnisse sowie ein abgeschlossenes Grundstudium der Medien-, Kommunikationswissenschaft sind Voraussetzungen für ein Praktikum in der Online-Redaktion. Im Bereich DVD, Merchandising und Licensing ist ein betriebswirtschaftliches oder medienwissenschaftliches Studium mit einem Schwerpunkt in Marketing und dazu erste Erfahrungen in Form von Praktika oder anderen Tätigkeiten wünschenswert.

Was sind Ihrer Meinung nach absolute no-gos in Bezug auf Bewerbung und Vorstellungsgespräch? Was für Bewerbungen werden sofort aussortiert und warum?

Wir freuen uns über Bewerbungen per Mail, die höchstens 3-PDF Anhänge haben. Eine solides Anschreiben und ein übersichtlich gestalteter Lebenslauf überzeugen und beeindrucken uns mehr, als kreative und unkonventionelle Bewerbungsmappen. Es geht immer erst einmal um Informationen. Wer zu uns zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird, sollte sich vorab noch mal über unser Unternehmen informieren. Wer sich sicher und gut vorbereitet fühlt, weil er am Abend vor dem Vorstellungsgespräch TV total gesehen hat, muss damit rechnen, dass er im Gespräch nicht umfassend überzeugt. Hinter den Shows TV total und Serien wie Stromberg steht ein Unternehmen, dessen Profil der Bewerber kennen sollte.

Man setzt ja in dieser Branche – je nach Aufgabenstellung – sicherlich ein gewisses Maß an Kreativität voraus. Welche Aspekte sind es im Allgemeinen, die Sie im Bewerbungsverlauf davon überzeugen, dass sich eine Person wirklich einfallsreich ist und sich für die jeweilige Position eignet?

Kreativität und Einfallsreichtum sind gar nicht mal die obersten Must-Haves. Flexibilität und die damit verbundene Fähigkeit, sich auf neue Projekte einzustellen, von denen man gestern vielleicht noch nichts wusste, sind viel wichtiger. Man sollte Werkzeuge in der Schublade haben, die bei Änderungen der Prioritäten direkt eingesetzt werden können. Die Arbeit am Set funktioniert ohne Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit gar nicht. Ein Aufnahmeleiter muss um 7 Uhr am Set sein, damit um 9 Uhr der Dreh beginnen kann. Ebenso greift ein Gewerk am Set in das andere. Wenn das nicht funktioniert – und hier sprechen wir von Teamfähigkeit – landet am Ende keine Szene im Kasten.

Was viele sicher besonders interessiert: Wie sehr kommt man mit den Künstlern in Kontakt? In welchen Tätigkeitsfeldern kann man mit den Künstlern arbeiten? Kommt man als Praktikant auch mal in den Genuss an einer der Sendungen, wie etwa TV total oder Pastewka, mitzuwirken?

Die Arbeit mit den Künstlern findet am Set oder in den Studios statt. Insgesamt befinden sich ca. 30 Kollegen hinter der Kamera, dazu dann noch die Kollegen aus der Show-Redaktion, die Producer, die Kollegen aus der Baubühne, usw. Auch der Künstler ist hier ein Kollege und Teil eines großen Teams. Gerade deshalb zählt das professionelle Miteinander.

Für welche der Sendungen, die BRAINPOOL produziert, interessieren sich die Bewerber am meisten?

TV total und Stromberg sind die populärsten Produktionen.

Was ist in Ihren Augen die beliebteste Stelle im Bereich TV-Produktion oder in der Medienbranche allgemein? Worauf bewerben sich die Leute am häufigsten? Woran liegt das?

Hier kann man zwei Gruppen von Interessenten unterscheiden. Zum einen diejenigen, die einen ersten Einblick in die Arbeit hinter der Kamera erhalten wollen und zum anderen jene, die genau wissen, für welchen Bereich sie sich interessieren und sich gezielt bewerben. Als Zuschauer unserer Formate liegt es nahe, dass man sich irgendwann fragt, wie wohl die Arbeit dahinter aussieht. Wer seine berufliche Laufbahn in den Medien gestalten möchte, informiert sich und baut durch eine Ausbildung oder durch Praktika einen roten Faden in seinen Lebenslauf. Er weiß somit ganz genau, worauf er sich bewirbt.

Wie sehen die Hauptaufgaben der Praktikanten in den unterschiedlichen Bereichen aus? Wie kann man sich einen typischen Praktikumstag/den typische Praktikumsalltag vorstellen?

Jeder Praktikant unterstützt die Mitarbeiter der jeweiligen Fachabteilung in ihrem Tagesgeschäft. Er lernt alle Abläufe kennen und kann entsprechend seiner Fähigkeiten und Interessen auch selbständig Aufgaben übernehmen. Der Praktikant in der Set-Aufnahmeleitung steht mit dem 2. Aufnahmeleiter um 7 Uhr am Set und sperrt das Motiv ab. Der Praktikant in der Online-Redaktion prüft ab 9 Uhr die Gäste für die heutige TV total Sendung und erstellt u.a. für www.myspass.de und www.tvtotal.de einen Text, den er den Online-Redakteuren zur Abnahme vorlegt. In der Abteilung DVD & Merchandising recherchiert der Praktikant neue Artikel für unsere Produktionen und überlegt sich mit den Produktmanagern weitere Marketingstrategien. So vielfältig die Einsatzbereiche in unseren Unternehmen sind, so unterschiedlich gestaltet sich ein typischer Praktikumstag.

Inwieweit deckt sich das Ihrer Meinung damit, was man als Festangestellter für Aufgaben übernimmt?

Der Praktikant erhält Einblicke in alle Aufgabenbereiche der jeweiligen Abteilung. Als Festangestellter hat mein seinen festen Aufgabenbereich, für den man im Unternehmen umfassend zuständig und verantwortlich ist.

Wie vielseitig ist das Praktikum bei BRAINPOOL? Sitz man als Praktikant die ganze Zeit am Schreibtisch oder ist man auch mal unterwegs?

Der Praktikant im Bereich DVD & Merchandising organisiert und betreut den Verkauf der Merchandisingartikel auf der großen TV total Stock Car Crash Challenge auf Schalke oder auf der Pastewka-Kinotour in Berlin. Wer am Set arbeitet, hat jeden Tag einen anderen Arbeitsplatz. Ansonsten gibt es einen festen Arbeitsplatz bei uns in der Schanzenstraße.

Welche Kernkompetenzen versuchen Sie Ihren Praktikanten (je nach Einsatzbereich) zu vermittelt?

Es geht immer um selbständiges Arbeiten und die Vermittlung von Fachkenntnissen. Und in der Regel wissen die Praktikanten nach ihrer Zeit bei uns, ob und welche Tätigkeit sie langfristig in den Medien ausüben möchten.

Wie sieht es mit dem Feedback aus? Sagen Sie den Praktikanten am Ende des Praktikums ehrlich, ob sie sich für die Branche eignen oder nicht?

Ja.

Werden auch manchmal Praktikanten früher oder später in Festanstellung übernommen, weil sie so von sich überzeugen konnten?Wieviele ehemalige Praktikanten arbeiten bei BRAINPOOL?

Wer uns in seinem Praktikum überzeugt hat, hat immer die Möglichkeit, in eine Festanstellung übernommen zu werden. Aber auch hier gilt wieder die Regel der nicht vorhandenen Planung der Produktionen. Wenn wir gerade nicht produzieren, gibt es auch keine Einsatzmöglichkeiten. Wer aber gut war, wird sehr schnell weiterempfohlen und auch für Produktionen anderer Fernsehproduzenten angefragt.

Unsere Auszubildende hat eine Station bei der letzten Stromberg Staffel in der Aufnahmeleitung absolviert. Danach wurde sie von einem Kollegen für eine Produktion der Konkurrenz angefragt. Leider, oder auch zum Glück für uns, befand sie sich noch in der Ausbildung.

Was war das lustigste oder peinlichste Erlebnis mit einem Praktikanten (und vielleicht einem Star)? Hier dürfen und sollen Sie ein paar Anekdoten zum Besten geben.

In einem Vorstellungsgespräch stellte sich schnell heraus, dass der Bewerber ein großer Stefan Raab-Fan ist. Er war noch sehr jung und fragte mehrfach, ob er Stefan Raab denn auch einmal persönlich kennen lernen könne. Ich erklärte ihm, dass das so leider nicht möglich sei und dass sich unsere Künstler sehr über einen professionellen Umgang hier im Haus freuen. Nach dem Gespräch begleitete ich den Anwärter zurück in das Foyer. Wie es aber der Zufall so wollte, kam uns auf diesem Weg ausgerechnet wer im Flur entgegen? Richtig, natürlich Stefan Raab. Der junge Mann neben mir war plötzlich wie paralysiert und stammelte immer wieder „Oh mein Gott“ vor sich hin, bis ich ihn leise von der Seite beruhigte: „Einfach normal weitergehen und ganz ruhig ein- und wieder ausatmen.“ – Ich bin mir ziemlich sicher, dass dieses Vorstellungsgespräch dem Bewerber noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

 

Bieten Sie neben Praktikumsstellen auch Nebenjobs, zum Beispiel für Studenten, an?

Studentische Aushilfen suchen wir regelmäßig in den Bereichen Videotechniken, Legal & Business Affairs, Sichtung, Finanz-und Lohnbuchhaltung, Telefonzentrale und Poststelle sowie in der Programmierung.

Wie sind Sie denn zu Ihrem Job als Personalreferentin bei BRAINPOOL gekommen? War es immer Ihr Traumjob oder Zufall? Was gefällt Ihnen am Besten an Ihrem Beruf?

Themen aus dem Personalbereich gehörten schon immer zu meinen Aufgaben. Mit einer Zusatzqualifikation als geprüfte Personalfachkauffrau habe ich mich klassisch auf eine ausgeschriebene Stelle bei BRAINPOOL beworben. Vorab war ich u.a. bei zwei Tochterunternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG angestellt.

Am besten gefällt es mir, den richtigen Kandidaten für eine offene Stelle zu finden. Das ist jedes Mal eine neue Herausforderung und schwieriger, als man sich das vielleicht im ersten Moment vorstellt.

Was für Tipps können Sie zukünftigen Bewerbern mit auf den Weg geben? Was empfehlen Sie jungen Leuten, die beruflich in die TV-Produktion einsteigen möchten?

Informiert Euch! Der Satz „irgendwas mit Medien“ im Bewerbungsanschreiben ist und bleibt fatal. “Ausbildung in Medienberufen“ als Suchauftrag in Google ist jedoch äußerst geschickt.

Noch ein paar letzte Worte?

Aktuell erhalte ich um die 3000 Bewerbungen pro Jahr. Bewerber, die sich initiativ für eine Stelle in unserem Unternehmen bewerben (z.B. für eine Festanstellung oder einen Praktikumsplatz), möchte ich hier schon darüber informieren, dass sie sich bitte ausschließlich und gezielt auf die ausgeschriebenen Stellen unter Nennung der konkreten Stellenbezeichnung bei uns bewerben. Zur weiteren Orientierung kann ich auf unsere Internetseite www.brainpool.de verweisen, auf der wir jeweils aktuell offene Positionen, sowie Praktikumsplätze ausschreiben. Zum anderen empfehlen ich allen Interessenten die Seite www.crew-united.com und www.dwdl.de, die zu jeder Zeit eine Vielzahl interessanter Jobangebote aus der Film- und Fernsehbranche auflistet. Auch auf den bekannten Social Media Plattformen werden offene Positionen aktuell aufgeführt. Vielen Dank!

Das Interview wurde geführt von Claudia Sommer

Bildquellen:
Lisa Ressler © Brainpool
Schlag den Raab © ProSieben / Willi Weber
Stromberg: © Brainpool / Willi Weber

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